Infoveranstaltung „Berufsorientierung für Flüchtlinge“

Am 23.05.2016 um 15:00 Uhr fand in der BBS Nienburg ein Arbeitskreistreffen statt. Diesmal ging es um das hochaktuelle Thema „Berufsorientierung für Flüchtlinge“. Im Konferenzraum der BBS trafen sich an der Integration und Berufsorientierung von Flüchtlingen Beteiligte, um über ihre jeweiligen Projekte, Erfahrungen und Wünsche zu informieren.

Die rund zweistündige Veranstaltung war als Abfolge von Kurzvorträgen geplant, währenddessen und im Anschluss gab es Zeit und Raum für Diskussionen.

Es berichteten:

  • Herr Buchholz, Fachbereich Soziales, Landkreis Nienburg
  • Frau Schröder, Berufsbildende Schulen Nienburg
  • Herr Raetsch, Industrie- und Handelskammer Nienburg
  • Frau Meyer, Förderungs- und Bildungszentrum der Handwerkskammer Hannover
  • Frau Mühlenhof-Rabe, Integrationsbüro, Jobcenter Nienburg
  • Frau Heydemann Füller, St.-Laurentius-Schule HS-Liebenau

Montag, 23.05.2016, 15:00 Uhr

Berufsbildende Schulen des
Landkreises Nienburg
Berliner Ring 45
31582 Nienburg

Konferenzraum D 133

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Entwicklung des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis Schule- Wirtschaft wurde im Jahr 1998 gemeinsam durch Boris Räbiger (Schulleiter der Realschule Uchte als Arbeitskreissprecher), Falko Schnasse von der Handwerkskammer, Bernd Roddewig von der Industrie- und Handelskammer ins Leben gerufen. Im Jahr 2006 wechselte die Zuständigkeit bei der Industrie- und Handelskammer von Bernd Roddewig zu Leonhard Bebing. Im Jahr 2007 wechselte die Zuständigkeit bei der Handwerkskammer von Falko Schnasse zu dem neuen Stellvertretenden Geschäftsführer der Handwerkskammer Nienburg-Diepholz Patric Rasche. Im Jahr 2009 verabschiedete sich Boris Räbiger. Die Funktion des Arbeitskreissprechers übernahm Uwe Stoffers bis ins Jahr 2011. Eine weitere Übergabe fand im Jahr 2012 an Christopher Axmann statt. Seit 2015 ist Tobias Niggemann Arbeitskreissprecher.

Mitglieder des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis setzt sich aus jeweils einem Vertreter von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Landwirtschaftskammer und der Landesschulbehörde zusammen. Der Arbeitskreissprecher stammt in der Regel aus dem schulischen Bereich.
Darüber hinaus nehmen an den vierteljährlich stattfindenden Arbeitskreistreffen weitere Institutionen, Bildungsträger, sowie Interessierte aus Industrie-, Handel-, Handwerk-, Landwirtschaft und Schulen teil.

Ziele des Arbeitskreises

Das Kernziel des Arbeitskreises besteht in der verbesserten Kommunikation, dem Erfahrungsaustausch sowie der Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses zwischen Schule und Betrieben.
Hierzu gehören folgende Teilbereiche:

  • Klärung der Erwartungen von Betrieben an schulische Abgänger.
  • Konkretisierung von Erwartungen der allgemeinbildenden Schulen an die Betriebe.
  • Benennung von Problemen im Übergang von Schule zu Wirtschaft.
  • Aufzeigen von Potentialen in der Schülerschaft zur Abschwächung des sich entwickelnden Fachkräftemangels aufgrund des demografischen Wandels.
  • Information der Beteiligten zur diversen Themen (Ausbildungsreife, Fachkräftemangel, Fördermöglichkeiten für benachteiligte Schüler, Innereuropäische Fachkräftekonkurrenz im heimischen Markt, etc.)
  • Aufzeigen von „Best-practice“ Beispielen
  • Anbahnung des Kontakts zwischen Schule und Betrieben