Abitur – was dann?

Das nächste Treffen des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft findet am Dienstag, 09.05.2017 um 15:00 Uhr im Lehrerzimmer des Gymnasiums Albert-Schweitzer-Schule (ASS) in Nienburg statt.

Adresse: Außenstelle Gymnasium ASS, Nordertorstriftweg 22, 31582 Nienburg

Die Veranstaltung ist als eine Folge von Kurzvorträgen mit Diskussion geplant, die sich um das Thema „Abitur – was dann?“ ranken und es aus verschiedenen Richtungen in den Blick nehmen.

Folgende Kurz-Referate sind geplant:

„Das Duale Studium – Ein Überblick“
Referentin:            Sandra Drazenovic,
Beraterin für akademische Berufe, Arbeitsagentur Nienburg/Verden

„Vorteile einer Berufsausbildung vor Aufnahme eines Studiums!“
Referent:            Dipl.-Ing. Knut Brüggemann
Obermeister der Dachdecker- u. Zimmerer-Innung Nienburg/Weser

„Informationen zum Trialen Studium Handwerksmanagement“
Referentin:            Nadine Grün
Handwerkskammer Hannover

„Erfahrungsbericht zur Durchführung eines Trialen Studiums Handwerksmanagement“
Referenten:             Inh. Heiner Lüpkemann (Inhaber) und Nadja Gründler (Studentin)
Fa. Altdeutsche Dächer aus Steyerberg

„Warum Duale Studiengänge immer beliebter werden und welche Vorteile sie aus betrieblicher Sicht mit sich bringen!“
Referent:             Uwe Gerking
Personalleiter der Fa. Bremskerl-Reibbelagswerke Emmerling GmbH  Co. KG

Vorstellung der Broschüre: „Mein Weg zum Traumberuf … Eine Übersicht für Abiturienten.“ Duales Studium oder eine Duale Ausbildung?
Referentin:             Uta Kupsch
Geschäftsführerin der Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg/Weser GmbH

Zu dieser etwa zweistündigen hochinformativen Veranstaltung möchten wir Sie herzlich einladen und freuen uns auf eine rege Teilnahme.
Bitte nutzen Sie zur Anmeldung das Formular:

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Ausbildungsberufe im Maschinenbau

Am Donnerstag, den 09.03.2017 um 15:00 Uhr, findet das erste Arbeitskreistreffen in diesem Jahr bei der Firma ProHub Hebetchnik in Diepenau statt.

„PRO-HUB fertigt qualitativ hochwertige Anlagen der Hebe-, Förder-,  und Handlingstechnik, insbesondere für die industrielle Fertigung und die Logistik. Zu den Qualifikationen des Unternehmens gehört unter anderem auch die Erstellung von individuellen Lösungen für komplexe Sonderanfertigungen und das gesamte Programm aus dem Bereich Coilhandling.“

Es erwarten uns sehr interessante Einblicke in ein innovatives und mit modernster Technik arbeitendes Unternehmen des Sondermaschinenbaus. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Kombination und Integration der eigenen Konstruktionsabteilung (CAD) mit modernster Fertigung (CAM).

Die Firma ProHub bildet kontinuierlich in folgenden Berufen aus:

  • Industriekaufmann
  • Industriemechaniker
  • Konstruktionsmechaniker
  • Technischer Produktdesigner
  • Zerspanungsmechaniker

Zusätzlich bietet ProHub auch das Duale Studien an.

Bildrechte bei Fa. ProHub, Diepenau

PRO HUB Hebetechnik GmbH
Boschweg 2
31603 Diepenau

 

„Zukunft Bauhandwerk“

Das diesjährige Herbsttreffen des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft stand unter dem Motto „Berufe und Berufsausbildungen im modernen Bauhandwerk“. Um die Inhalte anschaulich und interessant präsentieren zu können, trafen sich die Teilnehmer  auf der Baustelle der Post in Nienburg an der Verdener Str. 9.

Während eines Baustellenrundgangs erläuterten Architekt Jörg Wojahn sowie Bauherr Jens Bokeloh die baulichen Maßnahmen: Nach einer umfangreichen Entkernung und Rückbau des sehr soliden Baukörpers wurden alle haustechnischen Anlagen erneuert und modernisiert sowie in allen Etagen umfangreiche Grundrissänderungen in Trockenbauweise durchgeführt. Darüberhinaus wurden alle Fenster erneuert sowie die Gebäudehülle mit einem Vollwärmeschutz versehen, so dass das Gebäude nach seiner Fertigstellung nicht nur optisch, sondern auch energetisch zeitgemäß saniert ist.

Im Anschluss an den Rundgang gab es Gelegenheit, sich über die modernen Bauberufe zu informieren: Ralph Eggers von der Firma Hadeler Holzbau erläuterte die Aufstockung des Gebäudes, die im Bereich der ehemaligen Dachterasse in Holztafelbauweise durchgeführt wurde und gab in seinem Vortrag Hinweise auf die Anforderungen und Perspektiven, die der Beruf des Zimmerers mit sich bringt. Heiner Lüpkemann erläuterte als Jugendbeauftragter des Dachdeckerhandwerks die umfangreichen Aufgabengebiete, die an einem modernen Bauwerk durch den Dachdecker bearbeitet werden. Dachdecken ist dabei nur ein kleiner Teil der täglichen Arbeit. Mario Drübber erläuterte als junger Maurermeister am Beispiel seines eigenen Werdegangs den möglichen Einstieg in den vielfältigen Beruf des Maurers und zeigte sehr anschaulich Entwicklungs- und Verdienstmöglichkeiten.

Die Veranstaltung endete mit einem zünftigen Imbiss, zu dem die Kreishandwerkerschaft die Teilnehmer des Treffens einlud.

Das Kernziel des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft im Landkreis Nienburg besteht in der Verbesserung der Kommunikation, dem Erfahrungsaustausch sowie der Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses zwischen Schule und Betrieben. Nähre Informationen gibt es auf der Homepage des Arbeitskreises: www.arbeitskreis-schule-wirtschaft-nienburg.de

Infoveranstaltung „Berufsorientierung für Flüchtlinge“

Am 23.05.2016 um 15:00 Uhr fand in der BBS Nienburg ein Arbeitskreistreffen statt. Diesmal ging es um das hochaktuelle Thema „Berufsorientierung für Flüchtlinge“. Im Konferenzraum der BBS trafen sich an der Integration und Berufsorientierung von Flüchtlingen Beteiligte, um über ihre jeweiligen Projekte, Erfahrungen und Wünsche zu informieren.

Die rund zweistündige Veranstaltung war als Abfolge von Kurzvorträgen geplant, währenddessen und im Anschluss gab es Zeit und Raum für Diskussionen.

Es berichteten:

  • Herr Buchholz, Fachbereich Soziales, Landkreis Nienburg
  • Frau Schröder, Berufsbildende Schulen Nienburg
  • Herr Raetsch, Industrie- und Handelskammer Nienburg
  • Frau Meyer, Förderungs- und Bildungszentrum der Handwerkskammer Hannover
  • Frau Mühlenhof-Rabe, Integrationsbüro, Jobcenter Nienburg
  • Frau Heydemann Füller, St.-Laurentius-Schule HS-Liebenau

Montag, 23.05.2016, 15:00 Uhr

Berufsbildende Schulen des
Landkreises Nienburg
Berliner Ring 45
31582 Nienburg

Konferenzraum D 133

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Entwicklung des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis Schule- Wirtschaft wurde im Jahr 1998 gemeinsam durch Boris Räbiger (Schulleiter der Realschule Uchte als Arbeitskreissprecher), Falko Schnasse von der Handwerkskammer, Bernd Roddewig von der Industrie- und Handelskammer ins Leben gerufen. Im Jahr 2006 wechselte die Zuständigkeit bei der Industrie- und Handelskammer von Bernd Roddewig zu Leonhard Bebing. Im Jahr 2007 wechselte die Zuständigkeit bei der Handwerkskammer von Falko Schnasse zu dem neuen Stellvertretenden Geschäftsführer der Handwerkskammer Nienburg-Diepholz Patric Rasche. Im Jahr 2009 verabschiedete sich Boris Räbiger. Die Funktion des Arbeitskreissprechers übernahm Uwe Stoffers bis ins Jahr 2011. Eine weitere Übergabe fand im Jahr 2012 an Christopher Axmann statt. Seit 2015 ist Tobias Niggemann Arbeitskreissprecher.

Mitglieder des Arbeitskreises

Der Arbeitskreis setzt sich aus jeweils einem Vertreter von der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer, der Landwirtschaftskammer und der Landesschulbehörde zusammen. Der Arbeitskreissprecher stammt in der Regel aus dem schulischen Bereich.
Darüber hinaus nehmen an den vierteljährlich stattfindenden Arbeitskreistreffen weitere Institutionen, Bildungsträger, sowie Interessierte aus Industrie-, Handel-, Handwerk-, Landwirtschaft und Schulen teil.

Ziele des Arbeitskreises

Das Kernziel des Arbeitskreises besteht in der verbesserten Kommunikation, dem Erfahrungsaustausch sowie der Entwicklung eines gegenseitigen Verständnisses zwischen Schule und Betrieben.
Hierzu gehören folgende Teilbereiche:

  • Klärung der Erwartungen von Betrieben an schulische Abgänger.
  • Konkretisierung von Erwartungen der allgemeinbildenden Schulen an die Betriebe.
  • Benennung von Problemen im Übergang von Schule zu Wirtschaft.
  • Aufzeigen von Potentialen in der Schülerschaft zur Abschwächung des sich entwickelnden Fachkräftemangels aufgrund des demografischen Wandels.
  • Information der Beteiligten zur diversen Themen (Ausbildungsreife, Fachkräftemangel, Fördermöglichkeiten für benachteiligte Schüler, Innereuropäische Fachkräftekonkurrenz im heimischen Markt, etc.)
  • Aufzeigen von „Best-practice“ Beispielen
  • Anbahnung des Kontakts zwischen Schule und Betrieben